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Die Flotte des WSCW

Wir haben folgende Vereinsboote bei uns im WSCW:

  • 10   Optimisten
  • 3   420
  • 3   29er
  • 2   Laser (Standard und Radial)
  • 3   VB-Jollen
  • 1   470
  • 2   505
  • 1   Windy
  • 1   Hobie 16
  • 1   18-Footer
   

Optimist

Die Optimisten-Jolle (oft kurz Opti genannt) ist eine kleine und leichte Jolle für Kinder und Jugendliche bis etwa 15 Jahre. Das weltweit in hohen Stückzahlen verbreitete Segelboot dient neben Freizeit-
zwecken als Einstiegsklasse für den Regattasport.

Länge üA

2,30m

Breite üA

1,13m

Freibord

ca. 0,4m

Tiefgang

0,65m

Masthöhe

2,35m

Gewicht (segelfertig)

ca. 45kg

Segelfläche am Wind

3,5m²

Großsegel

3,5m²

Takelungsart:

 Cat

Yardstickzahl

173

Klasse

international

Laser

Der Laser ist die weltweit am meisten verbreitete, technisch einfach gehaltene aber nicht anspruchs-
lose Einhand-Jolle. Im Gegensatz zur Europe (die zweitbeliebte Einhandklasse in Deutschland) sind die Trimmmöglichkeiten beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham), das Segeln ist aber sportlicher. Auch bei wenigen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen.

Länge üA

4,23m

 

 

Länge WL

3,81m

 

 

Breite üA

1,37m

 

 

Freibord

ca. 0,2m

 

 

Tiefgang

0,80m

 

 

Masthöhe

5,37m

 

 

Gewicht (segelfertig)

65kg

 

 

Segelfläche am Wind

7,06 m²

Radial: 5,7 m²

Laser 4.7: 4,7m²

Takelungsart

Cat

 

 

Yardstickzahl

113,

114 (5,7m²)

126 (4,7m²)

Klasse

olympisch, one Design

 

 

VB-Jolle

VB-Jolle ist der Name eines populären Jollentyps, der vor allem in den 1970er und 80er Jahren viele tausend Male gebaut wurde. Es handelt sich um ein in den Niederlanden entworfenes Boot. Das Kürzel VB steht für "Volksboot".
Die VB-Jolle gibt es in zwei Varianten, als VB480 mit 4,80 m Länge und als VB600 mit 6,00 m Länge.
Bei beiden Booten handelt es sich um gutmütige Jollen, die auch gerne als Ausbildungsboot gesegelt werden. Die größere Variante ist mit dem Schwertzugvogel vergleichbar.

 

VB480

VB600

Länge üA

4,80 m

6,00 m

Länge WL

-

5,30 m

Breite üA

1,70 m

2,20

Tiefgang

0,20 - 0,70 m

0,20 - 0,80 m

Masthöhe

6,15 m

7 m

Gewicht (segelfertig)

ca. 200 kg

300 kg/450 kg

Segelfl. am Wind

12 m²

16 m²

Großsegel

8 m²

10 m²

Vorsegel (Fock)

-

6 m²

Vorsegel (Sturmfock)

2,8 m²

4,4 m²

Vorsegel (Genua)

6,2 m²

8,2 m²

Spinnaker

-

15 m²

Yardstickzahl 120 n.a.

420

Der 420 ist eine Zweimannjolle für Jugendliche und Erwachsene mit Trapez und Spinnaker.

Länge üA

4,20m

Breite üA

1,63m

Freibord

ca.0,4m

Tiefgang

0,97m

Masthöhe

6,26m

Gewicht (segelfertig)

120kg

Segelfläche am Wind

10,25m²

Großsegel

7,45m²

Fock

2,8m²

Spinnaker

9,0m²

Takelungsart

Slup

Yardstickzahl

115 (Solitär120)

470

Der 470 ist eine olympische Zweimann-Rennjolle mit Trapez und Spinnaker. Der Name dieser Bootsklasse leitet sich von der Bootslänge ab. Er wurde 1963 in Frankreich von Andre Cornu entworfen.

Länge üA

4,70m

Länge WL

4,44m

Breite üA

1,68m

Tiefgang

0,15 / 1,05m

Masthöhe

6,78m

Gewicht (segelfertig)

120kg

Segelfläche am Wind

12,7m²

Großsegel

9,12m²

Fock

3,58m²

Spinnaker

13m²

Takelungsart: 

Slup

Yardstickzahl

103

Klasse

olympisch

Windy

Windy ist ein französisches Klassenboot, eine Zweimann-Jolle von der von 1962 bis etwa 1989 in Frankreich und Deutschland ungefähr 1500 bis 2000 Exemplare gebaut wurden.

Das Rumpfgewicht beträgt 145 kg. Segelzeichen (Klassenzeichen) ist der Buchstabe W.

Länge üA

5,28 m

Breite üA

1,98 m

Tiefgang

0,15-1,25 m

Gewicht (segelfertig)

170 kg

Segelfläche am Wind

16,1 m²

Spinnaker

20 m²

Takelungsart:

Slup

Yardstickzahl

102 

Klasse

Verbandsklasse

505

Der 505 ist eine Internationale Zweimann-Jolle. Ihr Namen wird von ihrer Länge (5,05 m) abgeleitet. Sie gilt als sehr schnell, wendig und als sehr lebhaft. Sie ist für anspruchsvolle Regattasegler bestens geeignet. Die 505 Regatten werden auf sehr hohem Niveau gesegelt, da viele Spitzensegeler aus anderen Bootsklassen auf dieses Boot umgestiegen sind.

Der 505 hat inzwischen eine sehr große Verbreitung. In Deutschland nehmen seit Jahren ungefähr 100 Teilnehmer an mindestens 3 Ranglistenregatten teil. Aktive Schiffe gibt es etwa 200. Zentren sind der norddeutsche Raum (vor allem um Kiel und Eckernförde), der Berliner Raum und Bayern.

Länge üA

5,05 m

Breite üA

1,94 m

Tiefgang

ca. 1,60 m

Gewicht (segelfertig)

min. 127,4 kg

Segelfläche am Wind

16,3 m²

Spinnaker

22 m²

Takelungsart:

Slup

Yardstickzahl

95

Klasse

international

29er

Der 29er ist ein Skiff für Erwachsene und Jugendliche. Das Boot ist ein One Design-Schiff, das heißt, alle Boote sind baugleich, vom Segel bis zum Rumpf. Vom Australier Julian Bethwaite konstruiert, wurden 1998 die ersten Exemplare des 29er in Leistenbauweise gebaut. Er wurde als kleinere Variante des olympischen 49er entwickelt, um dem Seglernachwuchs ein geeignetes Boot für Einstieg zu bieten.

Länge üA

4,45 m

Breite üA

1,77 m

Gewicht (segelfertig)

90 kg

Segelfläche am Wind

12,5 m²

Großsegel

8,8 m²

Fock

3,7 m²

Gennaker

17 m²

Takelungsart:

Slup

Yardstickzahl

94

Klasse

one Design

Hobie 16

Der Hobie 16 ist ein Sport-Segelkatamaran. Er wurde 1970 als großer Bruder des Hobie Cat 14 von Hobart Alter (Spitzname „Hobie“) entworfen und bis jetzt ca. 110.000 Mal gebaut. Damit ist er die weltweit am häufigst gesegelte Katamaranklasse. 1989 bekam der Hobie 16 durch die International Sailing Federation (ISAF) offiziell den internationalen Status als Einheitsklasse.

Länge üA

5,05m

Breite üA

2,43m

Masthöhe

7,92m

Gewicht (segelfertig)

145kg

Yardstickzahl

88

18-Footer

Als Skiff wird eine leichte Segeljolle bezeichnet, die durch einen flachen Bootsrumpf schnell ins Gleiten kommt. Skiffs sind Schwertboote, die auf raumen Kursen Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen können. Der Bugspriet ist ein markantes Erkennungsmerkmal. An ihm wird ein Gennaker, ein asymmetrischer Spinnaker, gesetzt.

Ihren Ursprung haben Skiffs im australischen Sydney. Anfang des 19. Jahrhunderts versorgten Skiffs im Hafen von Sydney die Rahsegler mit Proviant. Zum Vergnügen wurden mit diesen Arbeitsschiffen an den Wochenenden Regatten gesegelt. Durch Weiterentwicklung und Gewichtsreduzierung entstanden die heutigen Sportboote.

Das bekannteste Skiff ist der 14-Footer, schnellster Vertreter dieses Bootstyps ist der 18-Footer, der von einer dreiköpfigen Crew gesegelt wird. Insgesamt gibt es in Deutschland nicht mehr als 20 Boote dieser Art und eines davon steht bei uns am Wittensee.

Länge

5,49m (8,90 mit Bugspriet)

Breite ohne Wings

2m

Masthöhe

10m

Genaker ca. 60m²
Groß ca. 23m²

Gewicht (segelfertig)

145kg

Yardstickzahl

74

*Auszug aus:http://de.wikipedia.org/wiki/Skiff_(Segeln)
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